Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft

5.1. Informationsnutzung

Scope Note
Arbeiten über alle Aspekte der Aufnahme und Nutzung von Informationen mit besonderem Fokus auf die Nutzendenperspektive. U.a. Motivatoren für ein spezifisches Nutzungsverhalten, Aspekte des Personal Information Management oder der Informationskompetenz.

 

2025

  1. Potoczki, T. (2025). Potentiale und Herausforderungen von E-Medien-Nutzungsanalysen in wissenschaftlichen Bibliotheken [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/35421
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 562.
    Die Analyse der Nutzung elektronischer Medien stellt einen zentralen Pfeiler eines nutzerorientierten Bibliotheksmanagements dar. Mittels Nutzungsanalysen kann die Bibliotheksleitung allgemeine Trends und Muster im Informationsverhalten der Nutzer identifzieren. Darüber hinaus liefern sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage für operative Fragestellungen des Bibliotheksmanagements, insbesondere im Hinblick auf einen bedarfsorientierten Bestandsaufbau. Die praktische Umsetzung solcher Analysen ist jedoch mit einigen Herausforderungen verbunden, insbesondere durch die Vielzahl externer Plattformen, auf denen lizenzierte Inhalte gehostet werden. Die Beschaffung und Integration der von Anbietern bereitgestellten Statistiken erfordern eine technisch leistungsfähige Infrastruktur, um systematische Auswertungen zu ermöglichen. Vor diesem Hintergrund adressiert die vorliegende Arbeit drei zentrale Forschungsfragen: Welches Potential bietet die Auswertung von Nutzungsstatistiken in wissenschaftlichen Bibliotheken? Welche organisatorischen und technischen Gestaltungsfaktoren beeinfussen die effektive und effiziente Nutzung dieser Statistiken? Welche Herausforderungen erschweren die Ausschöpfung des Potentials der E-Medien-Nutzungsanalyse in wissenschaftlichen Bibliotheken? Zur Beantwortung dieser Fragen wird zunächst ein theoretisches Framework entwickelt, das die relevanten Aspekte des Themas systematisch zusammenführt. Darauf aufbauend erfolgt eine explorative empirische Untersuchung, in deren Rahmen die organisatorischen und technischen Praktiken wissenschaftlicher Bibliotheken anhand qualitativer Interviews analysiert werden. Die Ergebnisse liefern neue Einsichten in den aktuellen Entwicklungsstand, bestehende Defzite und zukünftige Gestaltungsperspektiven im Bereich der E-Medien-Nutzungsanalysen.
    @thesis{Potoczki2025,
      author = {Potoczki, Tobias},
      title = {Potentiale und Herausforderungen von E-Medien-Nutzungsanalysen in wissenschaftlichen Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2025},
      pagetotal = {76},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 562.},
      doi = {10.18452/35421},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/items/78924b91-f0de-4338-b472-37452b9eb0e1},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {2.3.},
      classb = {3.4.},
      classc = {5.1.}
    }
    
  2. Matter, N. (2025). Anforderungen von Studierenden auf dem Autismus-Spektrum in wissenschaftlichen Bibliotheken [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/32830
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 549.
    Studierende auf dem Autismus-Spektrum stehen in wissenschaftlichen Bibliotheken vor besonderen Herausforderungen, die im deutschsprachigen Raum bisher kaum untersucht wurden. Diese Masterarbeit analysiert die Anforderungen dieser Nutzergruppe in der Deutschschweiz mittels einer teilstandardisierten Online-Befragung in sechs Kategorien: (A) “Safe Space” vs. “Learning Commons”, (B) Bibliotheksnutzung, (C) Vorbereitung von Besuchen, (D) Kommunikation mit dem Bibliothekspersonal, (E) Innenausstattung und Arbeitsplätze sowie (F) Orientierung im Gebäude. Die Ergebnisse zeigen Schwierigkeiten mit sensorischer Reizüberflutung, sozialer Interaktion und räumlicher Orientierung. Besonders wichtig sind gut gekennzeichnete Ruhezonen, eine klare Signaletik, alternative Kommunikationswege und strukturierte Besuchsvorbereitungen. Die Studie liefert für den deutschsprachigen Raum erste empirische Erkenntnisse zur Verbesserung der Barrierefreiheit wissenschaftlicher Bibliotheken in Bezug auf unsichtbare Behinderungen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen.
    @thesis{Matter2025,
      author = {Matter, Nicole},
      title = {Anforderungen von Studierenden auf dem Autismus-Spektrum in wissenschaftlichen Bibliotheken},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2025},
      pagetotal = {103},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 549.},
      doi = {10.18452/32830},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/items/9b166dfd-635b-4139-b430-bd500bc6302b},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {3.3.},
      classb = {4.2.},
      classc = {5.1.}
    }
    

2024

  1. Silex, J.-V. (2024). Die Einbindung von Behördenbibliotheken in die E-Government-Tätigkeiten ihrer Trägerinstitutionen: eine qualitative Untersuchung [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/30881
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 538.
    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss der E-Government-Entwicklung auf die Handlungsperspektiven von Behördenbibliotheken. Die Verwaltungsdigitalisierung hat als Handlungsmaxime einen erheblichen Einfluss auf die Strukturen, Prozesse und Rollen in den öffentlichen Institutionen. Bereits seit dem Jahr 2013 bestehen gesetzliche Grundlagen auf Bundes- und Landesebene, aus denen konkrete Anforderungen für die Behörden hervorgehen. Diese betreffen u.a. eine datenorientierte Entscheidungsfindung, transparente Kommunikation nach außen, einen leichteren Zugang zu den Leistungen der Verwaltung sowie effiziente Prozesse. Mit Hilfe von qualitativen Interviews sowie einer Literaturanalyse wird untersucht, inwiefern Bibliotheken durch ihre Trägerinstitutionen bereits in die Umsetzung dieser Anforderungen eingebunden werden. Weiterhin werden konkrete, praktische Handlungsfelder für Behördenbibliotheken im Kontext des E-Governments sowie Open Governments herausgearbeitet und diskutiert. Im Ergebnis konnten zahlreiche Perspektiven für eine Steigerung der Sichtbarkeit und Relevanz von Behördenbibliotheken identifiziert werden.
    @thesis{Silex2024,
      author = {Silex, Julia-Vanessa},
      title = {Die Einbindung von Behördenbibliotheken in die E-Government-Tätigkeiten ihrer Trägerinstitutionen: eine qualitative Untersuchung},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2024},
      pagetotal = {99},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 538.},
      doi = {10.18452/30881},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/items/1c2dc2c9-ef85-4585-a426-0986cedbaa66},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {5.1.},
      classb = {3.4.},
      classc = {1.1.}
    }
    
  2. Schürmann, M. (2024). Beeinflussen Säumnisgebühren in Öffentlichen Bibliotheken das Rückgabeverhalten? Überlegungen zu einer quantitativen Analyse [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/28525
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 529.
    Die Annahme der Effektivität von Säumnisgebühren – sie bewirken weniger nicht fristgerecht zurückgegebene Medien – ist das Hauptargument für ihre Erhebung in Öffentlichen Bibliotheken. Für diese Annahme gibt es jedoch keine aussagekräftigen Belege. In der vorliegenden Arbeit wird eine Untersuchung vorgestellt, diskutiert und exemplarisch durchgeführt, mit der sich die Annahme der Effektivität von Säumnisgebühren belegen lassen könnte.
    @thesis{Schürmann2024,
      author = {Schürmann, Matthias},
      title = {Beeinflussen Säumnisgebühren in Öffentlichen Bibliotheken das Rückgabeverhalten? Überlegungen zu einer quantitativen Analyse},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2024},
      pagetotal = {66},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 529.},
      doi = {10.18452/28525},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/29107},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {3.1.},
      classb = {5.1.}
    }
    

2023

  1. Feller, L. (2023). Information Needs Angehöriger von Menschen mit Schizophrenie [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/27978
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 519.
    Das Ziel dieser Masterarbeit soll es sein den Information Need Angehöriger von Menschen mit Schizophrenie zu untersuchen. Dabei soll herausgefunden werden, welche Informationsbedarfe vorhanden sind und inwiefern diese zufriedenstellend oder aber unzureichend abgedeckt werden. Das übergeordnete Ziel ist es aus Sicht der Informationswissenschaft ein Stück weit Aufklärungsarbeit hinsichtlich des Umgangs mit psychischen Erkrankungen zu leisten. Auf Grundlage der Ergebnisse dieser Studie sollen Informationslücken erschlossen werden und darauf aufbauend Verbesserungswünsche geäußert werden. Es soll ein besseres Verständnis für den Information Need dieser hier genannten Zielgruppe gewonnen werden.
    @thesis{Feller2023,
      author = {Feller, Lina},
      title = {Information Needs Angehöriger von Menschen mit Schizophrenie},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2023},
      pagetotal = {83},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 519.},
      doi = {10.18452/27978},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/28589},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {5.1.},
      classb = {5.2.}
    }
    

2020

  1. Kok, A. (2020). Video-Tutorial versus textbasierte Anleitung: Eine vergleichende Untersuchung zu Interaktion und Lernerfolg am Beispiel von Einführungen in die Literaturverwaltungssoftware Citavi [Bachelorarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/21671
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 457.
    In der Bibliotheks- und Informationswissenschaft nimmt das Video-Tutorial als Medium für Informationskompetenzvermittlung beziehungsweise Information Literacy immer mehr an Bedeutung zu. Dabei stellt sich aber die Frage ob Video-Tutorials im Vergleich zu Textanleitungen überhaupt erfolgreicher in der Wissensvermittlung sind, insbesondere da Text in der Erstellung mit deutlich weniger Aufwand verbunden ist als ein Video. Die vorliegende Arbeit untersucht deshalb anhand eines qualitativen Vergleichs von Video-Tutorial und äquivalenter Text-Anleitung welches Medium sich hinsichtlich Lernerfolg und Interaktion besser gestaltet. Ziel ist es, durch den Vergleich Vor- und Nachteile des jeweiligen Mediums identifizieren und daraus Verbesserungsvorschläge für die Gestaltung von Video-Tutorials ableiten zu können.
    @thesis{Kok2020,
      author = {Kok, Amber},
      title = {Video-Tutorial versus textbasierte Anleitung: Eine vergleichende Untersuchung zu Interaktion und Lernerfolg am Beispiel von Einführungen in die Literaturverwaltungssoftware Citavi},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2020},
      pagetotal = {79},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 457.},
      doi = {10.18452/21671},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/22373},
      type = {Bachelorarbeit},
      classa = {3.5.},
      classb = {4.1.},
      classc = {5.1.}
    }
    

2014

  1. Schmahl, K. (2014). Bibliotheken 2020 – Anforderungen an ein progressives Vermittlungskonzept von Informationskompetenz: Eine Nutzerbefragung an der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2125
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 382.
    In der Entwicklung innovativer und bedarfsgerechter Bibliotheksangebote zu Fragen und Strategien der Informationskompetenz lassen sich spezifische Mehrwerte des Dienstleistungsportfolios generieren und somit Alleinstellungsmerkmale etablieren. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel mittels einer primärstatistischen Erhebung die Grundlage für die Neukonzeptionierung des Vermittlungskonzeptes für Kenntnisse und Fähigkeiten in Bezug auf Informationskompetenz an der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) zu schaffen. Einer Erörterung des diskursiven Begriffs Informationskompetenz sowie dem darauf aufbauenden Verständnis von Informationskompetenz an der SLUB schließen sich Ausführungen zur verwendeten Methode der Online-Befragung an (Entstehung des Fragebogens, Bestimmung der Grundgesamtheit, Rekrutierung der Befragungsteilnehmer, Aussagen zum Rücklauf sowie der Datenbereinigung). Der Fokus der Arbeit liegt auf der Auswertung der mittels standardisierter Befragung gewonnenen Daten im Hinblick auf die beiden zentralen Forschungskomplexe: Evaluierung der Nutzung, Bewertung und Priorisierung des bestehenden Dienstleistungsangebot der SLUB sowie Eruierung von Wünschen und Präferenzen für neu zu entwickelnde Kurs- und Beratungsangebote. Abschließend werden inhaltliche und organisatorische Handlungsempfehlungen für die Erweiterung und Umgestaltung des derzeitigen Angebots und den Aufbau innovativer Formen des Informationskompetenzvermittlungskonzepts gegeben.
    @thesis{Schmahl2014,
      author = {Schmahl, Karolin},
      title = {Bibliotheken 2020 -- Anforderungen an ein progressives Vermittlungskonzept von Informationskompetenz: Eine Nutzerbefragung an der Sächsischen Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2014},
      pagetotal = {137},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 382.},
      doi = {10.18452/2125},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/2125},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {4.1.},
      classb = {5.1.}
    }
    

2012

  1. Pavlovic, K. (2012). Verwendung von Nutzungsdaten für Lizenzentscheidungen bei Netzpublikationen [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2076
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 334.
    Die vorliegende Arbeit verschafft anhand einer Literaturrecherche einen systematischen Überblick über aktuelle Methoden und Standards für die Messung und Bewertung der Nutzung von Netzpublikationen. Es werden theoretische Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen der Verwendung von Nutzungsdaten für Lizenzentscheidungen aufgezeigt. Mit Hilfe einer Fokusgruppe und einer Umfrage wird die konkrete Praxis in wissenschaftlichen Informationseinrichtungen in Österreich explorativ und deskriptiv erhoben.
    @thesis{Pavlovic2012,
      author = {Pavlovic, Karlo},
      title = {Verwendung von Nutzungsdaten für Lizenzentscheidungen bei Netzpublikationen},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2012},
      pagetotal = {165},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 334.},
      doi = {10.18452/2076},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/2076},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {5.1.},
      classb = {6.1.}
    }
    

2011

  1. Mayer, J. (2011). Nutzung und Wahrnehmung digitaler bibliothekarischer Angebote am Beispiel der Bibliothek des Instituts für Deutsche Sprache [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2043
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 298.
    Elektronische Ressourcen werden von Bibliotheken in verschiedenen Formaten und in unterschiedlichem Umfang angeboten. Wie und aus welchen Gründen diese dann tatsächlich genutzt werden wurde schon häufig untersucht, nach wie vor besteht aber Unsicherheit in der Einschätzung der NutzerInnenwünsche in diesem Bereich. Diese Arbeit geht der Frage nach wie WissenschaftlerInnen der germanistischen Linguistik wissenschaftliche elektronische Ressourcen nutzen und ob sie sich jeweils bewusst sind über welchen Anbieter sie auf diese zugreifen. Eine Umfrage mit den NutzerInnen der Bibliothek des Instituts für Deutsche Sprache diente dazu die Nutzung der elektronischen Ressourcen dieser Bibliothek zu evaluieren und diese gleichzeitig in den Kontext anderer Informationsangebote zu stellen. Insbesondere wird eine Suche im Internet mit der Recherche über Informationsanbieter wie Bibliotheken und Fachportale kontrastiert. In der Auswertung und in der Formulierung der Fragen wurde ein besonderes Augenmerk darauf gerichtet, wie sich die Antworten vor dem Hintergrund des Publikationsverhaltens und der Forschung in der germanistischen Linguistik einordnen lassen aber auch darauf, ob elektronische Formate nur aufgrund des bequemen Zugriffs oder auch aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften genutzt werden.
    @thesis{Mayer2011,
      author = {Mayer, Julia},
      title = {Nutzung und Wahrnehmung digitaler bibliothekarischer Angebote am Beispiel der Bibliothek des Instituts für Deutsche Sprache},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2011},
      pagetotal = {68},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 298.},
      doi = {10.18452/2043},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/2043},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {5.1.},
      classb = {5.2.}
    }
    

2010

  1. Nix, S. (2010). Das Internet als Informationsressource für die Frankreichforschung: Eine Befragung deutscher und französischer Experten [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/2005
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 262.
    Das Internet hat als Informationsressource für die Wissenschaften im vergangenen Jahrzehnt rapide an Bedeutung gewonnen; das belegen zahlreiche empirische Studien. Ausgehend von einer synoptischen Darstellung entsprechender Befunde zielt die vorliegende Arbeit darauf ab, im Kontext eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts zum Aufbau der Virtuellen Fachbibliothek „Romanischer Kulturkreis“ (Vifarom) das konkrete Informationsverhalten einer wesentlichen Zielgruppe dieses Internet-Portals zu ermitteln, nämlich der Personen, die sich aus einem primär sozial- oder geisteswissenschaftlich motivierten Erkenntnisinteresse heraus mit Fragen der politischen, wirtschaftlichen, historischen oder kulturellen Entwicklung Frankreichs befassen. Methodisch basiert die Arbeit auf einer qualitativen Online-Befragung von 159 Frankreich-Experten aus Deutschland und Frankreich. Die Ergebnisse geben Aufschluss über das allgemeine Informationsverhalten dieses Personenkreises und enthalten Hinweise auf Optimierungspotenziale bei der inhaltlichen und funktionalen Konzeption von internetbasierten, fachwissenschaftlich ausgerichteten Informationsangeboten für einen entsprechenden Nutzerkreis.
    @thesis{Nix2010,
      author = {Nix, Sebastian},
      title = {Das Internet als Informationsressource für die Frankreichforschung: Eine Befragung deutscher und französischer Experten},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2010},
      pagetotal = {91},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 262.},
      doi = {10.18452/2005},
      volltext = {https://doi.org/10.18452/2005},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {5.1.},
      classb = {7.3.}
    }
    

2007

  1. Hetzer, S. (2007). Informativ? Schnell? Unkompliziert? Der Webauftritt der Bibliothek der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften: Evaluation der Website sowie des Angebots an elektronischer Fachinformation [Masterarbeit, Humboldt-Universität zu Berlin]. doi: 10.18452/182533
    Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 192.
    Die vorliegende Studie stellt die ’elektronischen’ Bedürfnisse von Bibliotheksbenutzern in den Mittelpunkt der Betrachtung und fragt nach der Qualität der von Bibliotheken angebotenen elektronischen Dienstleistungen. Es ist möglich, mit relativ geringem Aufwand zu konkreten Aussagen über eine Website zu kommen, die die Voraussetzung für eine Verbesserung des Angebots bilden können. Am Beispiel der elektronischen Angebote der Bibliothek der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) werden Ansprüche an Benutzungsfreundlichkeit, praktische Umsetzung und Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. Nach einem einführenden Kapitel über die Evaluation von elektronischen Dienstleistungsangeboten als Chance für Qualität und Kundenorientierung in Informationseinrichtungen, folgt eine Erörterung der Kriterien zur Evaluation von Websites und der drei dazu eingesetzten Methoden: Begutachtung, Benutzerbefragung und usability-tests. Die Ergebnisse der empirischen Untersuchung werden detaillreich dargestellt. Spezielles Augenmerk liegt auf der Qualität der angebotenen Inhalte, der Navigation und anderen Benutzungskriterien sowie der Erhebung von Benutzerbedürfnissen. Dabei gliederte sich die Betrachtung in eine funktionale Ebene (Wie benutzungsfreundlich ist die Website?) und in eine individuelle Ebene (Wie gehen die Nutzer mit der Website um?). Als praktisches Arbeitsmittel für die Bibliothek wurde eine tabellarische Übersicht von Problemen erstellt, die – nach Wichtigkeit, Lösbarkeit und zur Verfügung stehenden Ressourcen sortiert – Empfehlungen zur Lösung/Veränderung enthält.
    @thesis{Hetzer2007,
      author = {Hetzer, Susanne},
      title = {Informativ? Schnell? Unkompliziert? Der Webauftritt der Bibliothek der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften: Evaluation der Website sowie des Angebots an elektronischer Fachinformation},
      location = {Berlin},
      institution = {Humboldt-Universität zu Berlin},
      year = {2007},
      pagetotal = {111},
      note = {Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft, 192.},
      doi = {10.18452/182533},
      volltext = {https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/18904},
      type = {Masterarbeit},
      classa = {3.3.},
      classb = {5.1.},
      classc = {5.3.}
    }