Fußnoten zur Handreichung 35 = http://www.ib.hu-berlin.de/~kumlau/handreichungen/h35/

  1. Hierzu siehe Umlauf (1997c), Konrad: Bestandsaufbau an öffentlichen Bibliotheken. Frankfurt a.M.: Klostermann (Das Bibliothekswesen in Einzeldarstellungen).

2.      Bibliotheken '93 (1993) S. 16

3.      Aufgrund einer Empfehlung der American Library Association ausführlich dargestellt bei Umlauf (1997c), Konrad: Bestandsaufbau an öffentlichen Bibliotheken. Frankfurt a.M.: Klostermann, S. 66-77.

4.      Branchenklassifikation der Statistischen Ämter Gruppe 6.

5.      Branchenklassifikation der Statistischen Ämter Gruppe 7.

6.      Öffentliche Bibliothek (1973). Gutachten der kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung (KGSt) S. 27 - Bibliotheksplan '73 (1973) S. 14

7.      Bibliotheken '93 (1994) S. 100-101

8.      Bibliotheken '93 (1994) S. 101

9.      Guidelines for public libraries (1986) S. 61

10.  Measuring the Performance of Public Libraries (1989) S. 75 - Moore (1992) S. 250

11.  Umlauf (1985)

12.  Guidelines for public libraries (1986) S. 57

13.  Umlauf (1987)

14.  Segebrecht (1976)

15.  Ein ausgezeichnetes Beispiel ist die Erörterung der Frage, welche Qualitätsmaßstäbe bei der Auswahl der Schönen Literatur anzulegen sind, bei Seefeldt (1989)

16.  Library acquisition policies and procedures (1984), hier z.B. S. 208 und 327

17.  Totterdell (1976) S. 52

18.  Die effektive Bibliothek (1992) Bd 1 S. 29 und 106

19.  Grundlegend sind hier die Empfehlungen der Kommunalen Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung, Öffentliche Bibliothek (1973) S. 37-89

20.  Zwei wichtige der sehr raren Darstellungen zu diesem Thema sind: Rationalisierung von Arbeitsabläufen in mittleren und kleineren Öffentlichen Bibliotheken (1986) - Galsterer (1992)

21.  Inkl. Zeitschriften; vgl. Deutsche Bibliotheksstatistik 1994, Teil A: Öffentl. Bibl. mit haupt-amtl. Personal. Berlin: DBI 1995, S. 62.

22.  Titelumfang des Verzeichnisses lieferbarer Bücher 1996/97.

23.  Phono-Press (23) 1996, Jahresheft, S. 5.

24.  Die Videothek 1993, H. 8, S. 8.

25.  Titelumfang von CD-ROMS in print 1993 (Meckler) bzw. The CD-ROM Directory 1993 (TFPL Publ.); vgl. auch: ABI-Technik 15, 1995, Nr. 2 und Online 1995, H. 4, S. 32-34.

26.  Buch und Buchhandel in Zahlen (1996). Frankfurt a.M.: Buchhändler-Vereinigung S. 52.

27.  Anzahl der im Verzeichnis lieferbarer Bücher 1995/96 gemeldeten Verlage.

28.  Angabe der Ekz.bibliotheksservice GmbH, Reutlingen, aufgrund der dort beschafften Titel. Diese entspricht etwa der Anzahl von Verlagen, deren Produktion ganz oder teilweise von den Barsortimenten am Lager gehalten wird.

29.  Buch und Buchhandel in Zahlen (1996) S. 26.

30.  Buch und Buchhandel in Zahlen (1996) S. 82 und 26.

31.  Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.8.1993, S. 14.

32.  Phono Press 1995, Nr. 1, S. 1.

33.  Chip 1994, Nr. 6, S. 10-11.

34.  Musikhandel 48 (1997) 3, S. 193.

35.  Eigene Berechnung aufgrund: Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1995 - Deutsche Bibliotheksstatisktik (1994).

36.  Konjunkturumfrage 2/95 des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels (1995). Frankfurt a.M.: Börsenverein des Deutschen Buchhandels, S. 34.

37.  Saxer (1989) S. 142 - Buch und Buchhandel in Zahlen (1995) S. 16.

38.  Saxer (1989) S. 140.

39.  Saxer (1989) S. 76.

40.  Schulz (1993) - Noelle-Neumann (1984).

41.  Saxer (1989) S. 109

42.  Saxer (1989) S. 138

43.  Schulz (1993a) S. 135

44.  Gilges (1992), Sonja: Martina: Lesewelten. Geschlechtsspezifische Nutzung von Büchern bei Kindern und Erwachsenen. Bochum: Universitätsverl. Brockmeyer.

45.  Soziale Milieus im gesellschaftlichen Strukturwandel (1992). Michael Vester u.a. Köln: Bund Verl.

46.  Jahrbuch Phonographische Wirtschaft (1994). Hrsg.: Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft. Starnberg: J. Keller

47.  Saxer (1989) S. 109.

48.  Schmidtchen (1993a).

49.  Beispiel für Bücher mit Daumenkino: Super-Mario-Super-Englisch. Wörterbuch für Kids ; Englisch - Deutsch; Deutsch - Englisch. Berlin: Langenscheidt, 1993. - Frater, Harald; Paulißen, Dirk: Das große Buch zu Multimedia. 2. Aufl. Düsseldorf: Data Becker 1993.

50.  Beispiel für ein Buch mit beiliegender Schallfolie: Rossmann, Atti: Gitarre spielen. Ein Grundkurs für den Selbstunterricht. Mit Schallfolie. 6. Aufl. Niedernhausen: Falken-Verl. 1991 (Falken Bücher. 534).

51.  deKemp (1996), Arnoud: Aufbruch in den Cyperspace. In: Börsenblatt H. 35, S. 72-74.

52.  Bode (1993) - Laukamm (1993) - Hasebrook (1996).

53.  Börsenblatt (1994) H. 35, S. 52.

54.  Borisch (1993) S. 15.

55.  Korte (1985) S. 300 - Kurzweil (1992) - Paulapuro (1991).

56.  Multimedia & Strategies (1996).

57.  Buchreport 28 (1997) Nr. 5, S. 56.

58.  Hasebrook (1996) S. 226.

59.  Wilcke (1993).

60.  Die unendliche Bibliothek (1996). Digitale Information in Wissenschaft, Verlag und Bibliothek. Wiesbaden: Harrassowitz (Gesellschaft für das Buch. 2).

61.  Saxer (1989) S. 50 - Buch und Buchhandel in Zahlen (1996). Frankfurt a.M.: Buchhändler-Vereinigung S. 18.

62.  Nach Angaben der Stiftung Lesen ist die Leseaffinität in Ostdeutschland stärker ausgeprägt als in Westdeutschland, Reinke (1993). Die zugrundeliegende Untersuchung weist jedoch beträchtliche methodische Mängel wie Widersprüche auf. So hätte nach dieser Befragung angeblich in Ostdeutschland ein doppelt so hoher Anteil der Bevölkerung Bibliotheken benutzt wie in Westdeutschland. Dem steht das klar anderslautende Ausleihergebnis der Bibliotheken gegenüber. Wahrscheinlich ermittelte die Studie der Stiftung Lesen nicht tatsächliches Verhalten, sondern tradierte Werthaltungen. Die sehr fundierte ARD-ZDF-Langzeitstudie über Mediennutzung kommt aktuell zu dem Ergebnis, daß sich die Buchnutzung in Ost- und Westdeutschland nicht nennenswert unterscheidet, Fretter (1993).

63.  Buch und Buchhandel in Zahlen (1993). Frankfurt a.M.: Buchhändler-Vereinigung S. 15.

64.  Zwar ist vorstellbar, daß das Bibliothekspersonal einen Laptop mit den Bestands- und Nutzungsdaten der Bibliothek beim Besuch im Fachgeschäft dabei hat oder sich vermittels eines mitgebrachten Laptops übers Internet - vielleicht durch ein an den Laptop angeschlossenes Handy - in den OPAC der Bibliothek einwählt, doch sind solche Vorstellungen nicht besonders praxisrelevant.

65.  Verlagsvertretungen. Deutschland, Österreich, Schweiz. Ausg. 1993/94. Köln: Verl. d. Schillerbuchh. 1993

66.  Die Woche, 23. Februar 1996 S. 31

67.  Der Tagesspiegel, 2./3./4. April 1994 S. 15

68.  Vgl. Umlauf (1988), Konrad: Sind bibliothekarische Buchauswahl und Buchbesprechung ein Luxus? In: Besprechungen, Annotationen, H. 5, Umschhlags. 1-4

69.  Vgl. Umlauf (1989), Konrad: Bestandserschließung und Bestandspräsentation in der Öffentlichen Bibliothek. In: Bibliothek 13, S. 269-275

70.  Das IFWU bringt außerdem unregelmäßig kostenlose thematische Auszüge aus seinem Katalog heraus.

71.  Börsenblatt 1994 Nr. 93 S. 9

72.  Aufnahme in den Verteiler durch Faxnachricht an ZDF 061 31/70 21 41

73.  Videotext-Tafel 509

74.  http://www.buchkatalog.de

75.  Position 1-10: Stern Nr. 40 vom 26.9.1996 S. 118; Position 11: Börsenblatt 160 (1993) 22 S. 12.

76.  In seiner Zeitschrift Phono-Press.

77.  Definiert man eine Austauschquote bei den Bestseller- bzw. Bestenlisten als Quotient aus Zahl der neuen Titel auf der Liste und Zahl der Positionen auf der Liste, so hat die Bestenliste eine Austauschquote von 70 %, die Bestsellerliste eine Austauschquote von unter 10 %.

78.  Die SWF-Bestenlisten der Jahre 1975 bis 1995 sind nebst einigen Essays veröffentlicht in: Die besten Bücher (1995). Hrsg. von Lodemann, Jürgen. Frankfurt a.M.: Suhrkamp (Suhrkamp Taschenbuch 2492.)

79.  Zu diesem siehe Kapitel 6.2.2 Lektoratskooperation - Produkte.

80.  Zu diesem siehe Kapitel 6.2.2 Lektoratskooperation - Produkte.

81.  Der bibliothekarische Sprachgebrauch weicht hier völlig von der dokumentarischen Terminologie ab. Die Ausdrücke Annotation und Rezension werden hier lediglich zur Unterscheidung der Urhebergruppen der Begutachtungen (Annotationen: LK-Lektoren, Rezensionen: VBB-Rezensenten) verwendet. Inhaltlich gibt es hier keine ausdrücklichen Unterschiede. Die von den LK-Lektoren verfaßten Annotationen sind in etlichen Fällen, aber nicht grundsätzlich kürzer; in manchen Fällen sagen sie über den Inhalt des Buches, wenn das Werk nämlich als bekannt vorausgesetzt wird, fast nichts aus und erfüllen damit nicht den Begriffsinhalt des dokumentarischen Terminus Annotation. Beispielsweise kann die bibliothekarische Annotation eines bekannten Handbuches, das nun wieder in Neuauflage erscheint lauten: Die Neuauflage des eingeführten Handbuches ist gründlich aktualisiert. Ältere Auflagen müssen ersetzt werden. Andere Annotationen unterscheiden sich in Länge, Inhalt, Strukur und Aussagen nicht von Rezensionen. Im dokumentarischen Sinn enhalten Annotationen eine Charakterisierung des Hauptgegenstands eines Dokuments, soweit er nicht aus dem Titel ersichtlich ist.

82.  Zur Auflösung der Abkürzungen siehe Abschnitt 6.2.2 Lektoratskooperation - Produkte.

83.  Holderried (1992), Angelika: Sind Sie immer damit einverstanden? Bibliothekarische Buchkritik im Vergleich - e. Seminarbericht. In: Besprechungen, Annotationen, H. 7, Umschlags. 1-3.

84.  Möglicherweise über den Server der ekz, damit der Begutachter nicht mit der Verwaltung der elektronischen Abonnentenadressen belastet ist und sichergestellt wird, daß der Versand nur an zahlende Abonnenten erfolgt.

85.  So in dem Grundsatzpapier zur Lektoratskooperation von DBV, ekz und VBB, das die drei Partner im Sinn einer gemeinsamen Vereinbarung 1992 veröffentlichten; in: Besprechungen, Annotationen (1992) , H. 7, Umschlags. In der ursprünglichen Vereinbarung wurde die Arbeitsteilung im einzelnen nicht festgehalten; sie ist abgedruckt in: Handbuch der öffentlichen Bibliotheken (1989). Berlin: Deutsches Bibliotheksinsitut S. 644-645.

86.  Die maschinenlesbaren Dienste werden im Datenformat ekz-MAB2 oder bis auf weiteres auch noch in ekz-MAB90 geliefert.

87.  Preis für das Erststück der gedruckten Ausgabe, Mehrstücke sind erheblich preiswerter. Für die maschinenlesbaren Ausgaben gelten andere Preise je nach Datenumfang (Ausgabe des ID, mit oder ohne Begutachtungen, mit oder ohne Schlagwort-/Kurzannotations-Update, mit oder ohne Titel aus dem Medien-Info). Z.B. kostet der ID - große Ausgabe mit Begutachtungen, mit Kurzannotationen, mit Medien-Info, mit Schlagwort-/Kurzannotations-Update: 9.430,- DM pro Jahr, der ID - kleine Ausgabe kostet maschinenlesbar 4.255,- DM, jeweils incl. MwSt. und Porto.

88.  Einzelheiten siehe Kapitel 6.2.1 Lektoratskooperation - Arbeitsweise.

89.  Der Inhalt kommt zustande, indem ein Redaktionsausschuß der Staatlichen Fachstellen eine Auswahl aus dem ID - Auswahlausgabe für die Zielgruppe der kleinen Bibliotheken vornimmt. Die Staatlichen Fachstellen sind regionale Planungs-, Beratungs- und Service-Einrichtungen und haben die Aufgabe, die Unterhaltsträger beim Auf- und Ausbau leistungsfähiger öffentlichen Bibliotheken zu unterstützen sowie die öffentlichen Bibliotheken nach fachlichen Gesichtspunkten zu fördern.

90.  Mit Ausnahme der Fachstellenliste Neue Bücher. Diese wird über die Staatlichen Fachstellen verbreitet.

91.  Hoffmann (1995), Ursula: Standing-Order Schöne Literatur in den Stadtteilbibliotheken Wuppertals. In: ekz-report 7/95 S. 6 - Sträter (1995), Elisabeth: Standing-Order Comics für Kinder und Jugendliche. In: ekz-report 7/95 S. 6 - Schwarz (1996), Roland: Standing-Order CD-Rom. In: ekz-report 2/96 S. 5 - Schwemer-Martienßen (1995), Hella: Software im System der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen. In: ekz-report 6/95 S. 4 - Galsterer (1992), Brigitte: Standing-Order - muß das sein? In: BUB 44 S. 39-42 - Kormann (1992), Richard: Standing-Order Buch. In: ekz-report 1/92 - Steinmetz (1993), Erdmann: Erfahrungsbericht der Stadtbibliothek Bremerhaven zum Standing-Order-Angebot der ekz im Buch- und Tonträgerbereich. In: ekz-report 6/93 S. 2-3.

92.  Öffentliche Infothek (1992). Berlin: DBI (DBI-Materialien. 120)- Rasche (1989), Monika: Zwei Jahre Informationsbroschürendienst. In: BUB 41 S. 346-351 - Kaesberg-Krause (1989), Regine: Drei Jahre Infothek in der Stadtbibliothek Aalen. In: BUB 41 S. 351-358 - Infobroschürendienst (1985). In: BUB 37 S. 655-656.

93.  Dittberner (1996), Maria: Neues vom Informationsbroschürendienst - ein erweitertes Angebot der Stadtbücherei Münster. In: BibliotheksInfo 6 S. 68-69 - Dittberner (1996a), Maria: Informationsbroschüren via Fax-Abruf. In: BUB 48 S. 130 [textgleich mit Dittberner (1996)].

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